Maßanalyse und digitale Rekonstruktion ursprünglicher Farbigkeit

Ein Tisch des Hofschreiners Jakob Kieser von 1773

Der äußerst qualitätvolle Schreibtisch aus dem Badhaus im Park des Schwetzinger Schlosses bot sich für besondere Untersuchungen an. Die Maßanalyse erhärtete über die Stilkritik hinaus die Zuschreibung an Jakob Kieser. Wegweisend ist die Rekonstruktion der ursprünglichen Farbigkeit der Marketerie der Tischplatte. Auf digitalem Weg kann ein überraschender Eindruck von der einstigen Farbigkeit dieser Möbel gewonnen werden.

Erschienen in RESTAURO 02/1996

Abb. 1: Schreibtisch, Johann Christoph Jakob Kieser, 1773, Höhe 790 
mm, Breite 690 mm, Tiefe 500 mm, Eichen- und Kiefernholz, 
nach der Restaurierung
Abb. 1: Schreibtisch, Johann Christoph Jakob Kieser, 1773, Höhe 790 mm, Breite 690 mm, Tiefe 500 mm, Eichen- und Kiefernholz, nach der Restaurierung

Der kleine, in Eichen- und Kiefernholz konstruierte Schreibtisch mit einer Schublade, die sich zur Schmalseite öffnen läßt, ist in Amaranth, Ahorn, Ebenholz, Palisander, Teak und Rosenholz furniert (Abb. 1)  (Anm.: Jonny Stadler: Verblichene Pracht, in: Weltkunst, 65. Jg., Nr. 18 vom 15.9.1995, S. 2420ff.). Die Formensprache der technisch äußerst perfekt ausgeführten Marketerie läßt deutlich französische Einflüsse erkennen  (Anm.: Pierre Verlet: Les Meubles Français du XVIIIe Siècle, 2. Aufl., Paris 1982: Abb. 11, 19 a—b, 113 a—b, 115, 126; Alexandre Pradère: Die Kunst des französischen Möbels, 1990: S. 212, Abb. 205: Eckschrank, zwei Sekretäre, vermutlich von Gilles Joubert um 1773—74, S. 282, Abb. 303: Tisch, gestempelt Lacroix, 1775, S. 350, Abb. 411, Kommode von Martin Carlin, gestempelt 1770—75).

Die untere Hälfte aller vier Beine wurde wahrscheinlich um die Mitte unseres Jahrhunderts ergänzt. Man verwendete nicht passende einheimische Hölzer, Erle als Konstruktionsholz, Kirsch und Nußbaum als Furnier, und achtete nicht auf den Verlauf der Maserung. Auf einer Fotografie aus den dreißiger Jahren zeigt sich der Tisch noch vollständig erhalten  (Anm.: Kurt Martin: Die Kunstdenkmäler des Amtsbezirks Mannheim, Karlsruhe 1933, S. 246, Abb. 219). Das größte Problem bei der Restaurierung stellten diese Ergänzungen dar:

Die Proportionen des kunstvollen Möbels waren aus der Balance geraten, der Tisch wirkte »bestrumpft«.

Die Ergänzung des nicht mehr originalen Furniers in der richtigen Holzart war notwendig, um die ästhetische Signifikanz des Objektes wiederherzustellen. Die Maßanalyse sollte zunächst Sicherheit über die Zuschreibung geben. Durch ein weiteres Verfahren, die digitale Rekonstruktion der ursprünglichen Farbigkeit, konnte Einblick in das frühere Aussehen der Marketerie auf der Platte des Tischchens gewonnen werden (Abb. 2, 3). Dies ermöglichten die gelösten Furniere, die heute wieder fixiert sind.

Abb. 2: Die patinierte, marketierte Tischplatte nach der Restaurierung: 
Funiere aus Amaranth, Ahorn, Ebenholz, Palisander, Teak, 
Rosenholz
Abb. 2: Die patinierte, marketierte Tischplatte nach der Restaurierung: Funiere aus Amaranth, Ahorn, Ebenholz, Palisander, Teak, Rosenholz
Abb. 3: Digitale Rekonstruktion der ursprünglichen Farbigkeit der 
Tischplatte
Abb. 3: Digitale Rekonstruktion der ursprünglichen Farbigkeit der Tischplatte

Ein Möbel für das Badhaus

Das Tischchen wird Jakob Kieser (1734 bis 1786) zugeschrieben, Hofschreiner des Kurfürsten Karl Theodor von der Pfalz. Kieser fertigte auf Empfehlung des Hofarchitekten Pigage zwischen 1764—1786 Möbel für die kurfürstlichen Schlösser Mannheim und Schwetzingen. Den Tisch schuf er für das 1773 fertiggestellte Badhaus im Park des Schwetzinger Schlosses  (Anm.: Rosemarie Stratmann-Döhler, Wolfgang Wiese: Möbel für den Fürstenhof, Sigmaringen 1994, S. 28ff. und Abb. 10, S. 110; Rosemarie Stratmann-Döhler: Möbel aus der Werkstatt des kurpfälzischen Hofebenisten Jakob Kieser, in: Jahrbuch der Staatlichen Kunstsammlungen, Band 14, 1982, S. 52ff., S. 49, Abb. 3 und 4). Bereits im ersten Schloßinventar von 1775 findet er Erwähnung. Auch heute noch befindet sich das Möbel an diesem Ort: Das Haus gehört zu den wenigen europäischen Parkbauten, die nicht zerstört sind.

Maßanalyse

Die stilistische Zuschreibung konnte durch die Maßanalyse bestätigt werden  (Anm.: Jonny W. Stadler: Maßanalyse von historischenMöbeln, in: Zeitschrift für Kunsttechnologie und Konservierung. 6/92. Heft 1, S. 139—158). Das neuartige Verfahren basiert auf der Überlegung, daß im Möbel vorhandene Parameter, die Konstruktionsmaße, zur Untersuchung genutzt werden. So ist es möglich, über die übliche, bloß formal vergleichende Betrachtung hinauszugehen. Mit Hilfe eines Computerprogrammes können die Konstruktionsmaße eines historischen Werkstückes statistisch ausgewertet werden. Berechnungsgrundlage bilden 102 historische Zoll- und Linienmaße unterschiedlicher Regionen des deutschen Sprachraumes. Die für die regionale Herkunftsbestimmung historischer Möbel konzipierte Methode erlaubt bei Ergebnisparallelen mit signierten oder archivalisch gesicherten Objekten auch eine Unterstützung von Zuschreibungen zu bestimmten Herstellern.

Im Fall Jakob Kiesers besteht die glückliche Situation, daß signierte Stücke bekannt sind und zum Vergleich herangezogen werden konnten  (Anm.: Heinrich Kreisel, Georg Himmelheber: Die Kunst des deutschen Möbels, Band II, 2. Aufl. München 1983, Abb. 626, kleiner Ziertisch, 1770, München, Residenz; Stratmann-Döhler, Wiese, siehe Anm. 4, S. 107, Abb. 5a, Schreibschrank 1765/70). Untersucht und vermessen wurden

— eine Waschkommode ebenfalls aus dem Badhaus des Schwetzinger Schlosses, nach verarbeitungstechnischen Gesichtspunkten aus derselben Hand stammend,

— eine Kommode, erst kürzlich von Wiese in Heidelberger Privatbesitz entdeckt und ebenfalls in meiner Werkstatt restauriert  (Anm.: Die Kommode ist seit Juli 1995 als bedeutende kurpfälzische Arbeit in dem als Museumsraum eingerichteten Trabantensaal des Mannheimer Schlosses ausgestellt.).

Die Analysen wurden getrennt nach Marketerie- und Konstruktionsmaßen durchgeführt. Dabei hat sich ergeben, daß für alle Objekte im Bereich Marketerie Mannheimer Maßsysteme, bei den Konstruktionsmaßen auch Heidelberger Maßsysteme, signifikant sind. Diese Tatsache ist angesichts der regionalen Nähe und der vorstellbaren Arbeitsteilung in der Werkstatt eines so hochspezialisierten Kunstschreiners, wie es Jakob Kieser war, durchaus plausibel. Eine derartige Arbeitsteilung konnte bei maßanalytisch untersuchten Möbeln aus Schloß Pillnitz bei Dresden auch bereits nachgewiesen werden  (Anm.: Stadler, siehe Anm. 5, S. 151).

Farbe auf der Rückseite der Furnierhölzer

Die Farbigkeit der Marketeriehölzer des Kieser-Tisches erscheint im Überlieferungszustand des Objektes in unterschiedlichen Brauntönen. Nur an wenigen Partien ist sie elfenbeinfarben, schwarz und schwach olivgrün (siehe Abb. 2).

Abb. 4, 4a, 4b: Auf der Rückseite der Furniere der Tischplatte tritt der starke 
Farbkontrast zutage
Abb. 4, 4a, 4b: Auf der Rückseite der Furniere der Tischplatte tritt der starke Farbkontrast zutage

Während der umfangreichen Konsolidierungsarbeiten konnten gelöste Furniere zum Teil zerstörungsfrei umgedreht werden. Die lichtgeschützten Rückseiten differierten farblich deutlich von den Vorderseiten (Abb. 4, 4a, 4b). Beispielsweise erschien der graubraune Farbton der größeren Ahornpartien der Tischplatte in einem sehr schwach grünstichigen helleren Grau (Abb. 4b). Die dunkelbraunen Amaranthholzfäden der Kreisgitter sind eigentlich violett. Die ebenfalls braun erscheinenden Rosenholzbänder und die Vierblattblüten im Medaillon waren ursprünglich rosa, rosarot und hellbeige gestreift (Abb. 4a). Die olivgrünen Quadrate zeigen auf der Rückseite ein kräftiges Grün (Abb. 4).

Das im Winkel von 45° querfurniert die Platte rahmende Palisanderholz war an keiner Stelle so stark gelöst, daß die Rückseite eingesehen werden konnte.

Frühere Färbemethoden

Erste Untersuchungen zur Geschichte der Farbgestaltung von Furnierhölzern für Möbel und Wandvertäfelungen liegen vor  (Anm.: Thomas Brachert (Hrsg.): Beiträge zur Konstruktion und Restaurierung alter Möbel, München 1986, S. 188—231; Vortrag auf der 25. AdR-Tagung in Bremen: Hans Michaelsen, Achim Unger: Untersuchungen zur Marketeriefarbigkeit an Zimmervertäfelungen aus der Werkstatt der Gebrüder Spindler). Die verwendeten Färbemethoden unterscheiden sich hinsichtlich der Eindringtiefe der Farbmittel und der Beständigkeit der erzeugten Farbtöne, ein allerdings fast nie erreichtes Ziel. Denn durch chemisch-physikalische Prozesse im Holz und die Einwirkung der UV-Strahlen des Lichtes wurden die meisten Farben im Lauf der Zeit unwiederbringlich zerstört.

Die wichtigsten Farbmittel waren Pflanzenextrakte, also organische Farbstoffe aus Farbhölzern, Wurzeln, Rinden und Farbharzen. Den Färbevorgang intensivierten beizende Substanzen wie Laugen, Säuren, Alaun und Metallsalze. Hinzu kamen chemische Beizen, die durch Reaktion mit den Holzinhaltstoffen zu Farbniederschlägen im Holz führten. Auch durch farbstoffbildende Stoffwechselprodukte holzzerstörender Pilze gefärbtes Holz wurde bewußt eingesetzt  (Anm.: Hans Michaelsen, Achim Unger, Christian Herbert Fischer: Blaugrüne Färbung an Intarsienhölzern des 16—18. Jahrhunderts, in: RESTAURO 1/1992, S. 17—25).

Digitale Rekonstruktion ursprünglicher Farbigkeit

Eine Vorstellung von der ursprünglichen Farbigkeit der Marketerie der Tischplatte kann durch den Einsatz digitaler Methoden gewonnen werden. Mehrere Schritte sind dazu nötig.

Zunächst werden die beobachteten Farben auf den Rückseiten der Furniere durch Makroblitz- Fotografie (Diapositive/Agfa RS 100 professional) dokumentiert. Eine Kontrollmöglichkeit bietet die Farbmusterkarte von Kodak.

— Ein Schwarzweißscan eines Fotos der Tischplattenmarketerie entsteht auf dem Flachbettscanner (HP ScanJet Plus) mit geringer Auflösung. Es wird anschließend so nachgezeichnet, daß sich eine Liniengrafik der Marketerie bildet (Aldus Freehand 3.1)  (Anm.: Bei komplizierteren Vorlagen mit weniger geometrischen Ornamenten, z.B. Architektur oder Blumenszenen, ist auch die Verwendung eines eingescannten Fotos als Vorlage denkbar.).

Abb. 5: Für die digitale Farbrekonstruktion eingescannte Holzmuster: 
Rosen-, Palisander- und Amaranthholz frisch aufgesägt, 
geschliffen und mit gebleichtem Leinöl angefeuert
Abb. 5: Für die digitale Farbrekonstruktion eingescannte Holzmuster: Rosen-, Palisander- und Amaranthholz frisch aufgesägt, geschliffen und mit gebleichtem Leinöl angefeuert

— Frisch aufgesägte Furniere der bei der Tischplattenmarketerie verwendeten exotischen Holzarten werden fein geschliffen, poliert und mit gebleichtem Leinöl angefeuert (Abb. 5). Die Furniermuster, beispielsweise für aufrecht furnierte Marketerierahmen, setzt man entsprechend zusammen.

— Die Furniere können dann mit dem Flachbettscanner (Umax Power Look) eingescannt werden. Dabei ist eine weitestgehend naturgetreue und sehr detailgenaue Abbildungsqualität der Holzstrukturen und -farben auf dem Monitor sichtbar.

— Die Farben und die Farb- und Maserstrukturwerte der Tiff-Dateien (Adobe Photoshop 3.0) werden in die Liniengrafik der Marketerieornamentik eingesetzt. Die Scans lassen sich vielfältig bearbeiten  (Fussnote: Das offizielle Übungsbuch für Adobe Photoshop, München 1994): Format und Größe werden umgerechnet, die Farben für den Vierfarbdruck eingerichtet, Störungen beseitigt und Schärfe und Farben korrigiert. Es besteht z.B. die Möglichkeit, sichtbare Ränder aneinanderstoßender Furnierscans zu »verwischen«, indem einzelne Farbstrukturen in das angrenzende Furnierteil hinein verlängert werden.

— Die Farbwerte für die ursprünglich grünen und grauen Flächen der Marketerie, die aus eingefärbtem Ahornfurnier mit sehr schwacher Maserstruktur gestaltet sind, werden unter Verwendung der Dokumentationsdias nach Augenschein am Monitor ermittelt.

Es entsteht per Abbildung ein optischer Gesamteindruck der marketierten Tischplatte. Dieser gleicht dem Zustand, den das Möbel kurz nach seiner Herstellung gehabt haben könnte, als die Farbigkeit seiner Furniere noch nicht verblichen war. Die ursprüngliche farbige Konzeption steht in starkem Kontrast zum Jetztzustand (siehe Abb. 2, 3) und damit auch zu unseren Seh- und Wahrnehmungsgewohnheiten für Möbel dieser Art. Sicherlich paßte sich auch dieses Kunsterzeugnis in die Farbenpracht der höfischen Raumkunst des 18. Jahrhunderts ein.

Was leistet die Methode?

Die hier dargestellte spezielle Anwendung digitaler Bildbearbeitung ist eine Anregung. Sie ist eine Möglichkeit der Dokumentation während der Restaurierungsarbeiten in situ beobachteter Farbphänomene. Denkbar ist darüber hinaus, die Daten von Fotomaterial einzugeben, stellt sich eine solche oder eine ähnliche Anforderung an die Dokumentation. Beispielsweise könnten Dias durch die hohe Wiedergabequalität eines Trommelscanners auf ungewöhnliche Art und Weise ausgewertet werden.

Abb. 6
Abb. 6

Ähnliche Überlegungen zur Rekonstruktion und Darstellung farbiger Marketerien wurden im J. Paul-Getty-Museum USA angestellt. Sie finden sich im Rahmen einer umfangreichen Untersuchung zur Anwendung von »Adobe Photoshop« in der Dokumentationsarbeit durch Restauratoren  (Anm.: Joseph Godla, Gordon Hanlon: Application of graphic software packages to conservation documentation, Juni 1994, J. Paul Getty Museum, Decorative Arts & Sculpture Conservation. (Meines Wissens bisher unveröffentlichter Vortrag, gehalten 1994 auf der AIC-Konferenz in Nashville, USA. Für das Manuskript danke ich Mechthild Baumeister, New York.)).

Ergänzungen an den Tischbeinen

Auf die Darstellung allgemeiner Restaurierungsmaßnahmen soll hier nicht näher eingegangen werden. Lediglich die Ergänzungsarbeiten an den Tischbeinen sind zu erwähnen (Abb. 6, 6a). Die Furniere, sorgfältig ausgewählt nach Feinstruktur und Tiefenlichteffekten, wurden frisch zugeschnitten. Die leuchtende Farbigkeit der exotischen Holzarten stand im kräftigen Kontrast zu der stark patinierten des Objektes. Um eine Farbangleichung zu erreichen, wurde der natürliche Verbräunungseffekt imitiert. Eine Bestrahlung mit UV-Kunstlichtlampen  (Fussnote: Osram, Typ Discolux 18W, 320-400 nm) (Abb. 6) erzielte eine weitestgehende farbliche Übereinstimmung mit dem Original. Der Vorteil dieser Vorgehensweise gegenüber dem herkömmlichen Beizen mit Farbstoffen ist, daß sich die Poren nicht verfärben. Insbesondere bei helleren Hölzern wirkt dies unnatürlich. Weiterhin wird vermieden, daß im Lauf der Zeit ungewollte Farbverschiebungen entstehen. Diese könnten sich durch die natürliche Nachdunkelung des Ergänzungsholzes unter der aufgebrachten Farbstoffbeize ergeben.

Abb. 6a: wie Abb. 6, nach der Oberflächenbehandlung
Abb. 6a: wie Abb. 6, nach der Oberflächenbehandlung

Dieses Ergebnis wird durch eine angemessene Anzahl von Schichten dunklerer Naturharz- Lacksorten im Bereich der Ergänzungen bei der abschließenden Oberflächenbehandlung optimiert (Abb. 6a). Bei dieser wird die Holzoberfläche mit franz. Politur  (Anm.: G. A. Siddon: Praktischer und erfahrener englischer Ratgeber, Weimar 1842, S. 219f.: Den hier angegebenen Anteil des Schellack lemon ersetzten wir durch eine helle und entfärbte Sorte. Dies geschah, um die Eigenfärbung des Lackes zu reduzieren und die aktuelle Farbwirkung der Marketerie möglichst wenig zu verfälschen.) geschlossenporig handpoliert.

Dank

Mein besonderer Dank gilt Thomas Merkel (Restaurator, Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden) und Dr. Wolfgang Wiese (Oberkonservator des Landes Baden- Württemberg). Durch Ihre Unterstützung ist die konsequente restauratorische Bearbeitung des Objektes im wesentlichen möglich geworden. Herrn Arwed Brummer von der Firma Text und Grafik, Heidelberg, danke ich für die kreative Durchführung der Arbeiten am Computer.